


Bucketing in der Datenanalyse verstehen
Bucketing ist eine Technik, die in der Datenanalyse verwendet wird, um ähnliche Datenpunkte zu gruppieren und zusammenzufassen. Dabei werden die Daten auf der Grundlage bestimmter Merkmale wie Wertebereich oder Häufigkeit des Auftretens in kleinere Untergruppen oder „Buckets“ unterteilt.
Wenn Sie beispielsweise über einen Datensatz mit Prüfungsergebnissen verfügen, können Sie die Ergebnisse in Bereiche wie diesen einteilen:
* Bucket 1: Werte unter 50
* Bucket 2: Werte zwischen 50-60
* Bucket 3: Werte zwischen 60-70
* Bucket 4: Werte über 70
Durch die Gruppierung der Daten auf diese Weise können Sie schnell erkennen, wie viele Werte in jeden Bereich fallen und identifizieren Sie alle auftretenden Muster oder Trends. Dies kann nützlich sein, um Ausrei+er zu identifizieren, Anomalien zu erkennen und gro+e Datensätze zusammenzufassen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Buckets zu definieren, z. B. die Verwendung fester Bereiche oder dynamischer Bereiche basierend auf den Daten. Die Wahl der Bucket-Definition hängt von den spezifischen Zielen der Analyse und der Art der Daten ab.



