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Die Kunst des Fassmachens bei der Whiskyproduktion

Beim Fassmachen handelt es sich um den Vorgang des Umfüllens von Whisky von einem Fass in ein anderes, typischerweise von einem grö+eren Fass in ein kleineres. Dieser Prozess dient dazu, den Whisky zu veredeln und ihm ein spezifisches Geschmacksprofil zu verleihen. Die Fässer bestehen aus verschiedenen Holzarten, beispielsweise Eiche, und können dem Whisky unterschiedliche Aromen verleihen. Ein Whisky, der beispielsweise in einem Oloroso-Sherry-Fass gereift ist, hat einen reichen, fruchtigen Geschmack, während ein Whisky, der dies getan hat, einen reichen, fruchtigen Geschmack hat In einem Bourbonfass gereift, hat es einen eher Vanille- und Karamellgeschmack. Durch das Umfüllen des Whiskys von einem Fass in ein anderes kann der Destillateur ein bestimmtes, gewünschtes Geschmacksprofil erzielen. Das Fassmachen ist ein wichtiger Teil des Whiskyherstellungsprozesses, da es den Destillateuren ermöglicht, ein breites Spektrum an Whisky-Geschmacksrichtungen und -Stilen zu kreieren. Einige Brennereien verwenden auch eine Technik namens „Finishing“, bei der sie den Whisky für kurze Zeit, typischerweise einige Monate bis ein Jahr, in ein Fass füllen, um ihm ein bestimmtes Geschmacksprofil zu verleihen. Dies kann während des Alterungsprozesses mehrmals durchgeführt werden, sodass der Brenner ein komplexes und nuanciertes Geschmacksprofil erzielen kann.

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