


Einphasenstrom verstehen: Vorteile, Nachteile und Anwendungen
Einphasenstrom ist eine Art Wechselstrom-Stromverteilung, bei der nur ein Draht zur Stromübertragung verwendet wird. Es wird häufig in privaten und gewerblichen Anwendungen eingesetzt, wo die Lastanforderungen relativ gering sind und der Abstand zwischen der Stromquelle und der Last relativ kurz ist.
In einem einphasigen System sind die Spannungs- und Stromwellenformen sinusförmig und phasenverschoben um 90 Grad zueinander verdreht (eine Phasenverschiebung von 90 Grad). Dies bedeutet, dass die Spannungsspitzen und -tiefs zu unterschiedlichen Zeiten auftreten, was dazu führt, dass ein oszillierender Strom durch den Stromkreis flie+t.
Einphasige Systeme sind einfacher und kostengünstiger als dreiphasige Systeme, haben jedoch eine geringere Leistungsbelastbarkeit und sind anfälliger zu Spannungsabfällen und Verlusten. Sie werden häufig in Anwendungen wie Beleuchtung, Heizung und Stromversorgung kleiner Geräte eingesetzt.



