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Entdeckung von Lupercus – der ausgestorbenen Wolfsart des Pleistozäns

Lupercus ist eine Gattung ausgestorbener Wölfe, die im Pleistozän, das sich von etwa 2,6 Millionen bis vor 11.700 Jahren erstreckte, in Europa und Asien lebten. Der Name „Lupercus“ kommt vom lateinischen Wort „lupus“, was Wolf bedeutet.

Lupercus wurde erstmals 2018 anhand von in Deutschland und Russland gefundenen Fossilienresten als eigenständige Gattung identifiziert. Seitdem wurden weitere Fossilien in anderen Teilen Europas und Asiens entdeckt, darunter in Frankreich, Italien und China. Es wird angenommen, dass Lupercus ein ausgestorbener Verwandter des Grauwolfs (Canis lupus) und des Haushundes (Canis Familiaris) ist. Es wird angenommen, dass es sich vor etwa 2 Millionen Jahren, im frühen Pleistozän, aus einem gemeinsamen Vorfahren dieser Arten entwickelt hat. Allerdings unterscheidet sich Lupercus sowohl vom grauen Wolf als auch vom Haushund in mehrfacher Hinsicht, unter anderem durch seine kleinere Grö+e, die primitiveren Zahnmerkmale und eine andere Schädelform.

Lupercus ist vor allem aus fossilen Überresten bekannt, die in Höhlen und anderen mit Eis in Zusammenhang stehenden Ablagerungen gefunden wurden Altersumgebungen. Sein Verbreitungsgebiet erstreckte sich während des Pleistozäns wahrscheinlich über ganz Europa und Asien, es ist jedoch möglich, dass es vor dem Ende der letzten Eiszeit vor etwa 11.700 Jahren ausgestorben ist.

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