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Erschlie+ung von Innovationen durch au+eranaloges Denken

Au+eranalogisches Denken ist eine Art von Argumentation, die über die verfügbaren Analogien oder Vergleiche hinausgeht, um ein Argument vorzubringen oder eine Schlussfolgerung zu ziehen. Dabei geht es darum, neuartige oder innovative Ideen zu nutzen, anstatt sich ausschlie+lich auf etablierte Muster oder Präzedenzfälle zu verlassen.

In der juristischen Argumentation können Richter beispielsweise au+eranaloge Argumentationen verwenden, wenn es kein direkt anwendbares Gesetz oder Präzedenzfall gibt, der ihre Entscheidung leiten könnte. Sie greifen möglicherweise auf andere Rechtsgebiete, soziale Normen oder sogar persönliche Erfahrungen zurück, um ihr Urteil zu stützen und eine faire und gerechte Entscheidung zu treffen.

Beim wissenschaftlichen Denken können Forscher au+eranalogisches Denken nutzen, um neue Theorien oder Modelle vorzuschlagen, die darüber hinausgehen die vorhandenen Daten oder etablierten Theorien. Sie können auf Analogien aus anderen Bereichen wie der Mathematik oder der Philosophie zurückgreifen, um innovative Lösungen für komplexe Probleme zu entwickeln.

Insgesamt geht es beim au+eranalogen Denken darum, Kreativität und Vorstellungskraft einzusetzen, um über den Tellerrand hinaus zu denken und neue Lösungen für Probleme zu finden, die es nicht geben kann allein durch traditionelles analoges Denken gelöst werden.

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