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Gegenvorwürfe in Gerichtsverfahren verstehen

Gegenklagen sind Vorwürfe, die der Beklagte in einem Rechtsstreit gegen den Kläger erhebt. Mit anderen Worten: Wenn der Beklagte behauptet, der Kläger sei für den Schaden oder die Verletzung verantwortlich, verlangt der Kläger Schadensersatz. Wenn der Kläger beispielsweise den Beklagten wegen Vertragsbruch verklagt, kann der Beklagte dem Kläger einen Vertragsbruch vorwerfen Pflichtverletzung oder Nichterfüllung ihrer eigenen Verpflichtungen aus dem Vertrag.

Gegenklagen können als Verteidigung in einem Rechtsstreit eingesetzt werden und dazu beitragen, die Höhe des Schadensersatzes, auf den der Kläger Anspruch hat, zu verringern oder zu beseitigen. Wenn das Gericht feststellt, dass beide Parteien teilweise für den Schaden oder die Verletzung verantwortlich sind, kann es die Haftung entsprechend der Stärke ihrer jeweiligen Ansprüche zwischen ihnen aufteilen.

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