


KAO verstehen: Ein Rahmen zur Bewertung des Lernens von Schülern in Online- und Blended-Learning-Umgebungen
KAO steht für Knowledge Assessment and Outcomes. Dabei handelt es sich um einen Rahmen zur Bewertung der Kenntnisse und Fähigkeiten von Studierenden im Hochschulbereich, insbesondere in Online- und Blended-Learning-Umgebungen. Das KAO-Framework wurde vom Online Learning Consortium (OLC) entwickelt, einer professionellen Organisation, die sich der Förderung von qualitativ hochwertigem Online-Lernen widmet.
Das KAO-Framework besteht aus fünf Komponenten:
1. Wissen: Dies bezieht sich auf das explizite Wissen, das die Studierenden in einem bestimmten Kurs oder Programm erlernen sollen.
2. Bewertung: Dies bezieht sich auf die Methoden, die zur Messung des Lernens von Schülern verwendet werden, wie z. B. Tests, Prüfungen und Aufgaben.
3. Ergebnisse: Dies bezieht sich auf die spezifischen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Studierende nach Abschluss eines Kurses oder Programms nachweisen sollten.
4. Lernziele: Hierbei handelt es sich um die spezifischen Ziele des Kurses oder Programms, angegeben in Bezug darauf, was die Studierenden nach Abschluss tun können.
5. Lernaktivitäten: Dies sind die Aktivitäten und Erfahrungen, an denen Studierende während des Kurses oder Programms teilnehmen, wie etwa Diskussionen, Gruppenprojekte und praktische Übungen.
Das KAO-Framework soll Pädagogen dabei helfen, ihre Lehrmethoden an den Lernzielen ihrer Lehrveranstaltungen auszurichten Kurse und Programme und um sicherzustellen, dass die Studierenden die gewünschten Ergebnisse erzielen. Durch die Verwendung des KAO-Frameworks können Pädagogen eine gezieltere und effektivere Lernumgebung für ihre Schüler schaffen.



