


Pleurodynie verstehen: Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten
Pleurodynie, auch bekannt als Bauernlunge oder Überempfindlichkeitspneumonitis, ist eine Art interstitielle Lungenerkrankung, die durch die Exposition gegenüber landwirtschaftlichen Stäuben und Schimmelpilzen verursacht wird. Es handelt sich um eine chronisch entzündliche Erkrankung, die bei Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten oder landwirtschaftlichen Umgebungen ausgesetzt sind, Husten, Atemnot und Engegefühl in der Brust verursachen kann.
Der Begriff „Pleurodynie“ kommt von den griechischen Wörtern „pleura“, was „Lunge“ bedeutet. und „Dynia“, was „Schmerz“ bedeutet. Sie wurde erstmals in den 1930er Jahren in der medizinischen Literatur beschrieben und ist seitdem als eigenständige klinische Erkrankung anerkannt. Pleurodynie wird durch das Einatmen von Pilzsporen und anderen landwirtschaftlichen Stäuben verursacht, die bei anfälligen Personen eine Immunantwort auslösen können. Die Erkrankung tritt häufiger bei Menschen auf, die in der Landwirtschaft arbeiten, insbesondere bei Berufen, bei denen es um den Umgang oder die Verarbeitung von Feldfrüchten geht, etwa bei Landwirten, Landarbeitern und Getreidehändlern. Zu den Symptomen einer Pleurodynie können Husten, Kurzatmigkeit, Engegefühl in der Brust, Fieber usw. gehören Ermüdung. In schweren Fällen kann sich die Erkrankung zu Lungenfibrose entwickeln, einem Zustand, bei dem die Lunge vernarbt und steif wird, was das Atmen erschwert Krankheit. Dazu können Medikamente wie Kortikosteroide, Antibiotika und Bronchodilatatoren sowie Änderungen der Arbeitsumgebung oder des Lebensstils gehören, um die Belastung durch landwirtschaftliche Stäube und Schimmelpilze zu verringern.



