


Verständnis der Brachialanatomie: Nerven, Gefä+e und Muskeln
Unter Brachial versteht man den Arm oder Unterarm, insbesondere den Bereich zwischen Schulter und Ellenbogen. Es kommt vom griechischen Wort „brachion“, was „Arm“ bedeutet. In medizinischen Kontexten kann sich „brachial“ auf eine Vielzahl von Strukturen im Arm beziehen, darunter Nerven, Gefä+e und Muskeln. Beispielsweise ist der Plexus brachialis ein Netzwerk von Nerven, das im Nacken entspringt und am Arm entlang verläuft und für die Empfindung und motorische Kontrolle des Arms und der Hand sorgt. Die Oberarmarterie und -vene sind wichtige Blutgefä+e, die den Arm entlang verlaufen und das Gewebe mit sauerstoffreichem Blut versorgen und sauerstoffarmes Blut zum Herzen zurückführen.
In anatomischer Hinsicht ist die Oberarmregion in drei Teile unterteilt: die obere Oberarmregion, die mittlere Oberarmregion und die Oberarmregion unterer Arm. Jede dieser Regionen verfügt über spezifische Muskeln und Strukturen, die für unterschiedliche Funktionen wie Beugung, Streckung und Drehung des Arms verantwortlich sind.



