


Verständnis tumorerzeugender Substanzen und ihrer Rolle bei der Krebsentstehung
Tumorigen bezeichnet die Fähigkeit einer Substanz oder eines Wirkstoffs, die Bildung eines Tumors zu verursachen. Ein Tumor ist ein abnormales Wachstum von Zellen, die gutartig (nicht krebsartig) oder bösartig (krebsartig) sein können. Tumorerzeugende Substanzen oder Wirkstoffe sind solche, die das Potenzial haben, das Wachstum von Krebszellen auszulösen oder zu fördern.
Es gibt viele verschiedene Arten von Tumoren, und sie können in verschiedenen Teilen des Körpers entstehen. Einige häufige Beispiele für Tumoren sind Brustkrebs, Lungenkrebs, Dickdarmkrebs und Hautkrebs. Tumorerzeugende Substanzen können in zwei Hauptkategorien eingeteilt werden: Karzinogene und Promotoren. Karzinogene sind Stoffe, die direkt DNA-Schäden verursachen und zur Bildung von Krebszellen führen. Promotoren hingegen fördern das Wachstum und die Vermehrung bestehender Krebszellen.
Beispiele für tumorerzeugende Substanzen sind:
1. Tabakrauch: Tabakrauch enthält mehr als 70 bekannte Karzinogene, die das Risiko für die Entwicklung von Lungen-, Mund-, Rachen- und anderen Krebsarten erhöhen können.
2. Strahlung: Eine hohe Strahlungsbelastung, beispielsweise durch Strahlentherapie oder nuklearen Fallout, kann DNA-Schäden verursachen und zur Bildung von Krebszellen führen.
3. Bestimmte Chemikalien: Einige Chemikalien wie Asbest, Benzol und Vinylchlorid werden mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung bestimmter Krebsarten in Verbindung gebracht.
4. Viren: Einige Viren, wie das humane Papillomavirus (HPV) und Hepatitis B und C, können Krebs verursachen, indem sie die DNA infizierter Zellen verändern.
5. Hormone: Hormone wie Östrogen und Testosteron können bei der Entstehung bestimmter Krebsarten eine Rolle spielen, insbesondere bei hormonempfindlichen Krebsarten wie Brust- und Prostatakrebs Krebs bei jedem Menschen, der ihnen ausgesetzt ist. Faktoren wie das Ausma+ und die Dauer der Exposition sowie der genetische Hintergrund und der allgemeine Gesundheitszustand einer Person können das Krebsrisiko beeinflussen.



